Unsere Geschichte

Wir lieben die indische Küche mit all ihren Aromen und gesunden Zutaten. Leider konnten wir in unserer Region keine frischen Curryblätter kaufen. Für viele Gerichte sind sie aber das absolute Aroma-Highlight. Wer sie kennen und lieben gelernt hat will sie in der Küche nicht mehr missen. Curryblätter sind sehr gesund und werden schon lange in der ayurvedischen Medizin genutzt. Aus all diesen Gründen haben wir uns entschlossen Currybäume selbst zu züchten. Wir sind auf gutem Weg, Ihnen in baldiger Zukunft, nicht nur Curryblätter sondern auch Currybäume anbieten zu können. Falls Sie informiert werden möchten, ab wann Sie bei uns bestellen können, senden Sie uns eine Nachricht über Kontakt. 

 

Die Geschichte des Currybaums –Murraya Koenigii

Der Currybaum (Murraya koenigii) gehört zur Familie der Rautengewächse und ist ursprünglich in Indien beheimatet. Er wächst dort wild und findet sich im tropischen bis subtropischen Asien, sowie auf dem gesamten indischen Subkontinent und Sri Lanka wieder. Seinen Namen Murraya Koenigii verdankt er zwei europäischen Botanikern, dem Schweden Johann Andreas Murray (1740-1791) und dem Deutschen Johann Gerhard König (1728-1785). In Indien und Sri Lanka steht der Currybaum in jedem Garten. Er wurde von Indischen Einwanderern in weitere Länder gebracht und dort kultiviert. Die Blätter des Currybaums sind sehr aromatisch und haben einen frischen und äusserst würzigen Geschmack. Mit dem Currypulver haben sie jedoch nichts gemeinsam. 

 

Curryblätter – ein herrliches Gewürz

Frisch Curryblätter werden für Salate,  div. Currys, Fleisch- oder Meeresfrüchte/Fischeintöpfe, Chutneys und Marinaden verwendet. Immer frische Curryblätter verwenden, die getrockneten sind geschmacklos. Curryblätter lassen sich gut einfrieren und bleiben so ca. 2 Monate haltbar.

 

Inhaltsstoffe der Curryblätter

Vitamine A, B und C, Carotene, Kohlenhydrate, Aminosäuren, Fette, Alkaloide, Terpenoide, Phenole, Faserstoffe, Mineralien, ätherische Öle.

 

Einsatz in der Medizin

In der traditionellen, indischen, ayurvedischen Medizin finden die Blätter, die Rinde, die Wurzel und die Früchte des Currybaumes, also alle Pflanzenteile, außer den giftigen Samen, Verwendung. Das Anwendungsspektrum ist gross, es wird von entzündungshemmend bis einsetzbar zur Senkung des Cholesterin- oder Blutzuckerspiegels gesprochen. Diese Anwendungsformen werden heute in modernen Labors untersucht. Die asiatische Volksmedizin setzt schon lange auf die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Curryblätter wie z. B. bei der Wundbehandlung, zur Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen, zur Senkung von leichtem Fieber, zur Senkung des Cholesterinspiegels sowie bei Diabetes Typ 2 und Gedächtnisverlust. 

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